Für die Feuerwehr München wird es dramatisch: Mehrere drastische Notfälle erfordern ihren Einsatz.
Für die Feuerwehr München wird es hochdramatisch: Personen sind unter einer Hebebühne eingeklemmt, eine Frau fiel einem Brand zum Opfer und es gibt einen Herzstillstand. In Koblenz wird derweil ein Patient per Helikopter eingeliefert.
Wenn Sanitäter Chris Grüne in Frankfurt am Main ausrückt, sind Menschen in Not. Diesmal ist es eine junge Frau, die mit dem E-Scooter gestürzt ist und nun unerträgliche Schmerzen hat. Seine Vermutung: ein Unterschenkelbruch. Auch bei der Patientin von Notfallsanitäterin Sina Jarosz besteht die Vermutung zu einem Beckenbruch - für Sina und Rettungssanitäter Tim Böhm wird der Abtransport zur Herausforderung. Bei der Feuerwehr München wird es gleich drei Mal hochdramatisch: Eine abgestürzte Hebebühne mit zwei eingeklemmten Personen, eine tote Frau in einer Brandwohnung und ein Herzstillstand. Im letzten Fall verliert das Team von Gruppenführer Martin Rother den Kampf um Leben und Tod - ein schwieriger Moment für die Münchner Retter. Auch im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz kündigt sich ein schwerer Herzinfarkt an: Der Patient wird mit dem Helikopter eingeliefert. An seiner Seite ist Oberfeldarzt Harald B., der in dem Fall als Notarzt bei der Luftrettung eingesetzt ist. Sein Patient muss sofort ins Herzkathederlabor, da es um Minuten geht. Die nächste Patientin in der Notaufnahme ist eine junge Frau: Die sportbegeisterte Schülerin ist beim Trampolinspringen verunglückt.
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